Kohle mit Ethik: Das strahlende Potenzial der Mongolei inmitten des regionalen Energiebedarfs

Die Mongolei ist ein Binnenland im östlichen und zentralen Asien und wird im Norden von Russland und im Süden, Osten und Westen von China umschlossen. Mit einer Bevölkerung von 2,8 Mio. Einwohnern auf einer Fläche von 1,56 Mio. km2 (ungefähr die Größe von Alaskas), ist es das am dünnsten besiedelte Land der Welt. Es ist eine junge Demokratie, die nur wenig über 20 Jahre alt ist. Als die Mongolei die Türen für ausländische Investoren öffnete, akzeptierten die großen Bergbaufirmen die Einladung und die unglaublichen geologischen Reichtümer, die in der Erde begraben sind, wurden sofort ersichtlich. Trotz dieses Zuflusses sind gewaltige Mineralrohstoffe des Landes bis heute weitgehend unerforscht und unentwickelt.

Die Mongolei ist derzeit unter den Top 10 Rohstoffreichsten Nationen der Welt eingeordnet. Industrielle Produktion besteht hauptsächlich aus Kohle, Kupfer, Gold, Molybdän, Flussspat, Uran, Zinn, Tungsten und Eisenerz. Dem Nationalen Statistikbüro der Mongolei (NSO) zufolge sind die Bergbau- und Steinbruchsektoren die wichtigsten Beiträger zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) (16,4% des 2011 BIP) und wird nur von den Nettosteuern in der Produktdivision (17,7% des 2011 BIP) übertroffen. Das NSO schätzt, dass Bergbau- und Steinbruchprodukte wie Rohöl, Kohle und Eisenerz 2011 einen 8.7% Anstieg sehen. Das ist die Grundlage, auf der das beeindruckende Wirtschaftswachstum in der Mongolei gebaut ist.

Die Wirtschaft der Mongolei erholte sich 2010 auf 6,4% BIP Wachstum gegen -1,3% während der weltweiten Finanzkriese 2009. Nach vorläufigen Schätzungen des NSO schloss die Mongolei das Jahr 2011 mit rasendem Wachstum ab und zeigt ein reelles BIP, das um 17,3% anstieg. Damit überholte die Mongolei zum ersten Mal ihr Nachbarland China als am schnellsten wachsende Großwirtschaft der Welt. Tatsächlich hat sie fast das reelle 2011 BIP-Wachstum von China verdoppelt, welches bei 9,2% lag.


 

Abb.1. Größeres reelles BIP-Wachstum der Mongolei vergl. mit China und Russland 2011

Abb.2. Bergbau ist der zweitgrößte Sektor im Beitrag zu BIP der Mongolei

Quelle: Statistikbüro China, Russlands Minister für Wirtschaftsentwicklung, Nationales Statistikbüro der Mongolei (NSO)


Faktoren, die das Wirtschaftswachstum vorantreiben

Unternehmensfreundliches Umfeld

Seit die Mongolei in den frühen 1990er Jahren den Wechsel von Kommunismus zur Demokratie gemacht hat, begrüßte sie die freie Marktwirtschaft mit offenen Armen. Die mongolische Regierung fördert ein unternehmensfreundliches Umfeld durch:

1) Regulierungen, die Sicherheit für jeden bieten, der ein Interesse am Betreiben eines Unternehmens hat – man kann in der Mongolei schneller ein Unternehmen gründen als im globalen Durchschnitt

2) Niedrige Steuern – einheitliche 10% persönliche Einkommenssteuern und bis zu 25% Steuern für Unternehmen

3) Ausländische Direktinvestitionen und Handel werden durch Gesetze ermutigt und es gibt wenige Einschränkungen in Bezug auf den grenzübergreifenden Fluss von Kapital. 2009 war der durchschnittliche Tarif für alle Produkte 5,1%.

Laut der jährlichen Umfrage des Fraser Instituts 2010/2011 wurde die Mongolei auf dem 54. Platz von 79 Distrikten der Welt, in Bezug auf Bergbaurichtlinien, eingeordnet. Diese Umfrage dient der Bewertung von Regierungen bezüglich der Attraktivität ihrer Richtlinien vom Standpunkt eines Erkundungsführers. Die Mongolei übertrifft in ihrer Platzierung Russland (69/79) und China (62/79) und hat die zweithöchste in ganz Asien. Das ist ziemlich beeindruckend für einen jungen Markt mit andauerndem Druck auf die existierende Energielieferung.

Abb. 3. Platzierung der Mongolei im Bergbauindex im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern


Quelle: Fraser Institute 2010/2011 Umfrage zur Platzierung von Bergbaurichtlinien

Rohstoffbedarf von China

Laut der Kohleindustrie-Assoziation der Mongolei gingen 2009 fast 100% aller mongolischen Kohle und Kupferexporte nach China. Zum Beispiel hat China in den ersten drei Vierteln von 2011 30,38 Mio. Tonnen Kokskohle importiert. Importe von der Mongolei stiegen 2010 von 30% auf 45%, was die Mongolei erstmalig Chinas bevorzugten Kokskohlelieferanten machte und Australien von diesem Platz verdrängte.

Abb. 4.Die Mongolei überholt Australien als Chinas größten Kokskohlelieferanten


Quelle: AME Mineral Economics, China Zollbehörde

Es gibt drei Faktoren, die solche Änderungen beeinflussen:

1) Günstiger Preis für mongolische Kokskohle macht sie in China beliebt – in den ersten drei Vierteln von 2011 betrug der durchschnittliche Verkaufspreis für importierte Kokskohle aus der Mongolei $75,5/t verglichen mit dem durchschnittlichen Preis von australischer Kokskohle von $221,4/t.

2) Schwere Flutung – Im Jahr 2011 nahmen australische Kokskohleexporte wegen Transportstörungen in Queensland, Australiens Hauptkokskohlequelle für Seeexport, ab.

3) Nähe zu China – Mongolische Kohle hat kürzere Lieferzeiten und billigere Transportkosten im Vergleich zu den Langstrecken-Überseetransportkosten für die australische Konkurrenz.

Internes Wirtschaftswachstum ergab einen dramatischen Anstieg an Stromverbrauch und weiterer Anstieg wird vorausgesagt.

Ansteigender Inländischer Stromverbrauch in der Mongolei

Energy International LLC zufolge wird ein Anstieg in Strombedarf von 711MW 2011 auf 1.375MW 2015 erwartet. Es gibt zwei Hauptkatalysatoren, die für die sich verdoppelnden Stromanforderungen verantwortlich sind:

1) Die rasend-schnelle Entwicklung der Bergbauwirtschaft – riesige Ressourcen locken mehr und mehr ausländische Firmen mit ehrgeizigen Plänen in die Mongolei. Solche Pläne sind unter anderen großangelegten Projekten die Entwicklung der weltgrößten Kupferablagerung oder der größten unentwickelten Kokskohleablagerung.

2) Die Mongolei durchgeht gerade einen beschleunigten Prozess des Städtebaus, indem die traditionell lebenden Menschen in abgelegenen Regionen in Zentren der Wohnbevölkerung einströmen. Fast die Hälfte aller Einwohner lebt in Stadtgebieten, besonders in der Hauptstadt Ulaanbaatar, welche eine Bevölkerung von mehr als 1 Mio. Menschen hat. Das halbnomadische Leben überwiegt noch im ländlichen Raum, aber Siedlungen von landwirtschaftlichen Gemeinschaften werden üblicher.

Derzeitige Stromsituation

Kohlegefeuerte Kraftwerke liefern noch den Hauptanteil der Stromerzeugung in der Mongolei. Laut einem Bericht der Asian Development Bank gibt es in der Mongolei sieben Hauptkraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 856MW, die durch Kohle betrieben werden. Die erste Einheit wurde 1983 in Betrieb genommen und die letzte 1991. In den vergangenen Jahren wurden viele Modernisierungen und Reparaturen durchgeführt. Das zweitgrößte Kraftwerk TES-3 CHP Power (Kapazität: 136MW) wurde 1968 gebaut und war ursprünglich 2011 für Schließung vorgesehen. Wegen dem Mangel an Ersatzheizressourcen wird es jedoch noch nicht stillgelegt.

Nach einem Abkommen zwischen der Mongolei und Russland sollte es für die Mongolei möglich sein, jederzeit 120-160MW Elektrizität von Russland zu importieren, um Lastspitzen abzudecken und die Netzdichte auszugleichen. Es wird jedoch erwartet, dass der Import wegen der geringen Durchlaufkapazität der Hochspannungsleitungen, die die Region mit der Mongolei verbindet, und wegen dem hohen Preis von importiertem Strom von $0,08/kWh stagniert.

Veraltete Infrastruktur und Hürden zum Stromimport verursachen in der Mongolei kritische und steigende Stromdefizite.

Abb.5. Ein 744MW Stromdefizit wird bis 2015 auftreten, falls keine starke, neue Quelle für Stromerzeugung entwickelt wird. 


Quelle: Energy International Corporation, Prophecy Coal Corp (TSX: PCY)
Bemerkung: CES – Central Energy System, EES – Eastern Energy System

Die Mongolei ist fähig, neue Quellen durch die Ausnutzung ihrer eigenen gewaltigen Ressourcen zu entwickeln. Das würde die Nation von der Abhängigkeit von teuren und unbeständigen Importen aus Russland befreien.

Das Argument für ein neues Thermalkohlekraftwerk

Das oben gemalte Bild in Bezug auf Kokskohle sieht für Thermalkohle, die zur Stromerzeugung genutzt wird, nicht anders aus. Die Nachfrage für Strom in der Mongolei macht  die Entwicklung eines neuen Thermalkohlekraftwerks notwendig. Die Nähe zu China, zusammen mit dem Bedarf Chinas, erzeugt eine Möglichkeit, Strom anstelle von Rohstoffen zu exportieren – ein viel lukrativeres Unternehmen. Das ist, von einem geo-politischen Standpunkt aus gesehen, auch ein viel nützlichere Zug, wenn man betrachtet, dass die Mongolei derzeit von ausländischen Quellen abhängig ist, um ihren inländischen Bedarf zu decken obwohl es die interne Kapazität hat energieunabhängig zu sein … sogar mit dem schnell ansteigenden Verbrauch.

Es stimmt, dass die Mongolei aktiv alternative Stromquellen entwickelt. Ulaanbaatar stimmte erst kürzlich Plänen zu, nach denen der erste kommerzielle Windpark des Landes mit einer Anfangskapazität von 50MW gebaut wird. Der Windpark wird ungefähr 5% des Stroms der Mongolei erzeugen. Ungefähr 2% des Strombedarfs des Landes werden zurzeit durch Haushalt-Solarsysteme und kleine Hydroprojekte erzeugt. Außerdem plant die Mongolei ihr erstes Atomkraftwerk bis 2020 zu haben.

Die Entwicklung eines neuen kohlegefeuerten Kraftwerks sollte dennoch im nächsten Jahrzehnt für die Mongolei Priorität haben, um die dramatischen vorhergesehenen Defizite auszugleichen. Wirtschaftlich gesehen ist das eindeutig die richtige Wahl. Betrachtet man die ausgeglichenen Stromkosten (LCOE) – der Gegenwartswert der Anfangsinvestition und Betriebskosten für die gesamte Laufzeit – hat ein kohlegefeuertes Kraftwerk die niedrigsten Kosten ($74/mWh) im Vergleich zu anderen Arten von Energieerzeugung (Hydrostrom, Atomstrom, Strom von Wind oder photoelektrisch durch Solar, usw.).

Abb.6: Kohlegefeuerte Kraftwerke sind derzeit billiger als andere Arten von Strom.
LCOE Vergleich von Kraftwerken mit unterschiedlichen Stromkosten für Verbraucher ($/ mWh)*


Quelle: US Energy Information Administration, Schätzungen des Verfassers      

Bemerkung: Ausgeglichene Stromkosten (LCOE), die sich auf den Gegenwartswert der Anfangsinvestition und Betriebskosten beziehen, bezeichnen einen angemessenen Wirtschaftsstandard, um die Kosten von Stromerzeugung von verschiedenen Quellen zu vergleichen. Die Hauptfaktoren, die LCOE beeinflussen, sind Kapitalkost, jährlicher Stromabgabe und andere Faktoren, wie Finanzierungskosten und Betriebskosten. *Kosten basieren auf dem LCOE-Modell des Verfassers.

Trotz der negativen Empfindungen für Kohle und andere fossile Brennstoffe als Umweltschadstoffe, würde ein neues Kohlekraftwerk zu einer dramatischen allgemeinen Reduktion von gefährlichen Schadstoffen in der Mongolei, und insbesondere in Ulaanbaatar, beitragen. Der Weltgesundheitsorganisation zufolge belegt die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar mit 279 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter als meist verschmutzte Stadt der Welt den zweiten Platz. Um das in Perspektive zu bringen; die Weltgesundheitsorganisation betrachtet alles über 20 Mikrogramm als gefährlich. Los Angeles zeigt im Durchschnitt 25 Mikrogramm. Zwei veraltete, leistungsschwache Thermalkohlekraftwerke werden innerhalb der Stadtgrenzen betrieben und stoßen unregulierte und unnötig große Mengen von Schadstoffen aus, die normalerweise über Ulaanbaatars Millionen Einwohnern schweben. Während den strengen Wintern in der Mongolei, wenn Temperaturen unter -40C fallen, brennen Menschen rohe Kohle und andere Materialien direkt in Öfen, um ihre Häuser zu heizen.


Die existierende moderne Technologie verbessert die Leistungsfähigkeit drastisch und reduziert gefährlichen Schadstoffausstoß. Die Mongolei hat riesige Kohleablagerungen, die hunderte von Kilometern von jeglichen bedeutenden Zentren der Wohnbevölkerung entfernt liegen und ein neues Projekt weit in einer abgelegenen Region erlauben würden. Die Mongolei wird weiterhin neue Stromquellen begrüßen, um ihr beachtliches Wachstum anzutreiben. Darüber hinaus ist es wichtig, die Unmittelbarkeit der Bedürfnisse sowohl als auch die vorhandenen Zustand der Produktion anzuerkennen und zu verstehen. Die Menschen der Mongolei kämpfen nicht nur mit Defiziten und Büschelentladung; sie leben mit der am gefährlichsten verschmutzten Luft der Erde und sie verdienen etwas Besseres.

Die Mongolei als Netto-Stromexporteur

Chinas Stromindustrie – Ausgeglichene Angebot / Nachfrage mit unausgeglichener Verteilung

Von 2007 bis 2011 betrug die durchschnittliche Wachstumsrate für den Gesamtstromverbrauch in China 9.7%, was der Wachstumsrate des BIP entsprach. Dem China Electricity Council zufolge erwartet China 2012 eine Stromproduktion von 5,000 Mrd. kWh und die Stromproduktion von Kohle macht immer noch 81% der Gesamtproduktion aus. In den vergangenen fünf Jahren wurde Chinas Stromverbrauch von eigener Produktion gestillt. Im Sommer 2011 litt der Osten Chinas jedoch am größten Stromdefizit seit 2004, wobei das Maximum bei 11,6 Mio. kWh lag. Es werden mehr Hochspannungsleitungen benötigt, um Chinas unausgeglichenen Energiebedarf, der aus den unterschiedlichen regionalen Wirtschaftsentwicklungen stammt, zu befriedigen.

Abb.7. Gesamtstromverbrauch in China
(Mrd. kWh)    
Abb. 8. China Stromerzeugung verschiedener Arten
(Mrd. kWh)   

Quelle: China Electricity council

Chinas ehrgeiziger Plan, sein Stromnetzwerk zu entwickeln, um die Wirtschaft zu unterstützen ist auf gutem Weg. Nach dem Investitionsplan des Chinesischen Electricity Councils werden bis 2015 insgesamt 2,55 Bio. RMD (etwa 390 Mrd. USD) für Netzkonstruktion investiert. Das Ziel ist es mindestens drei ost-west und drei nord-süd Überlandleitungen über das Land und ein Ultrahochspannungsnetz zu bauen, um Strom von den Kohlereichen Regionen im Norden und Westen Chinas in die entwickelten Regionen im Osten und Süden zu übertragen.


Source: China national grid corporation

Export nach China – Eine riesige Gelegenheit für die mongolische Stromindustrie

Wegen der hohen Unausgeglichenheit des Strombedarfs importiert das chinesische Festland große Mengen von Strom und Stromquellen von seinen Nachbarn. Dem chinesischen Zoll zufolge erreichte der Stromimport 7.503 Mio. kWh zwischen Januar und November 2011. Zurzeit ist Russland der drittgrößte Stromlieferant für China, mit den drei nordöstlichen Provinzen mit intensiver Schwerindustrie als die Hauptbegünstigten. 

Abb. 9.  Stromimport von China (Mio. kWh)                      Abb. 10.Verteilung des Stromimports 2011(%)

Quelle: Chinesische Zollbehörde

Mit der Installation eines neuen kohlegefeuerten Kraftwerks mit ausreichender Kapazität, würde die Mongolei in der Lage sein, Strom nach China über existierende Ultrahochspannungsleitungen in seinem Östlichen Stromsystem zu exportieren. Dieses ist bereits mit Erlianhot City, dem größten Übergang nach China verbunden. Erlianhot City liegt im Norden Chinas, angrenzend an die Inner Mongolia Provinz, und ist an das chinesische nationale Stromnetzwerk angeschlossen, welches den importierten Strom in den Nordosten Chinas verteilen könnte.

Abb. 11. Die Mongolischen existierenden 220KV und 110KV Übertragungsnetzwerk laufen zu Erlianhot City, China


Quelle: Energy International Corporation, Prophecy Coal Corp (TSX: PCY)

Fazit

Die Mongolei ist ein gewaltiges Land mit größtenteils unerschlossenen Rohstoffen und nicht-realisiertem Potenzial. Die Wandlung, die sie in den vergangenen 20 Jahren untergangen ist, ist einfach außerordentlich und mit den bevorstehenden Wahlen ist es für die Menschen des Landes wichtig, die Möglichkeiten zu erkennen und ihnen gerecht zu werden. Ausländische Investoren gewöhnen sich mehr und mehr an die politische Landschaft und eine Vielzahl von neuen und fortlaufenden Projekten machen Schlagzeilen. Es ist die Zeit für einen ehrgeizigen Plan, der den Lebensstandard der Einwohner erhöht und es ihnen ermöglicht, ihre Zukunft völlig in ihre eigenen Hände zu nehmen. Das Begrüßen der Entwicklung ihres eignen Strombestandes mit einer neuen kohlegefeuerten Kraftwerkanlage würde es der Mongolei erlauben, ihre enorme Wachstumsrate beizubehalten und eine viel bedeutendere Rolle als politische und wirtschaftliche Kraft in der Region zu übernehmen.

Leo Liu, MBA, CFA

Leo Liu ist ein privater Investor und hält zurzeit die Stellung als Angestellter für Investorenbeziehungen bei Prophecy Coal Corp. (TSX: PCY) und Prophecy Platinum Corp. (TSX.V: NKL).

 

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