OKEOVER ÜBERBLICK

Überblick über das Projekt Okeover

Das (Kupfer-Molybdän-)Grundstück Okeover setzt sich aus elf aneinander grenzenden Rohstoffkonzessionen zusammen, die im Bergbaugebiet von Vancouver im südwestlichen Teil von British Columbia, 25 Kilometer nördlich von Powell River und 145 Kilometer nordwestlich von Vancouver, liegen. Zusammen erstrecken sich die Konzessionseinheiten über eine Fläche von ungefähr 3.950 Hektar zwischen den Breitengraden 49o59,5' und 50o04,6' Nord und den Längengraden 124o37,0' und 124o41,2'.

Sämtliche Konzessionen sind auf den Namen Eastfield eingetragen und unterliegen einer Optionsvereinbarung vom 4. März 2003, die mit Robert Edward Mickle aus Likely, B.C. abgeschlossen wurde. Demnach ist Eastfield zum Erwerb einer 100 %igen Beteiligung an dem Grundstück berechtigt, das mit einer NSR-Gebühr (Gewinnbeteiligung) von 2,5 % belegt ist. Diese Gewinnbeteiligung kann zu Beginn des kommerziellen Förderbetriebs für 2 Millionen $ vom Verkäufer erworben werden. An den Verkäufer sind über einen Zeitraum von fünf Jahren Barzahlungen in Höhe von 88.000 $ in Halbjahresraten zu entrichten. Zusätzlich findet jedes Jahr eine Emission von Eastfield-Wertpapieren statt, wobei über die gesamte Vertragsdauer insgesamt 125.000 Aktien begeben werden müssen. Die Zahlungen von insgesamt 88.000 $ sind von Prophecy gemäß den Bestimmungen der Vereinbarung zwischen Prophecy und Eastfield zu entrichten.

Goldrush, von dem das Unternehmen per Zuweisung die Rechte zum Erwerb einer Beteiligung am Grundstück Okeover erhielt, unterzeichnete am 8. März 2004 eine Vereinbarung mit Eastfield. Goldrush verwaltete die Option bis März 2006 und überschrieb anschließend seine Beteiligung im Rahmen der Optionsvereinbarung auf das Unternehmen. Als Gegenleistung erhielt Goldrush 100.000 Aktien des Unternehmens und 10.000 $ in bar. Zur selben Zeit unterzeichnete das Unternehmen eine neue Vereinbarung mit Eastfield, die dem Unternehmen eine Option auf den Erwerb einer 60 %igen Beteiligung am Grundstück Okeover sichert. Im Gegenzug sind in den nächsten vier Jahren Barzahlungen und/oder Aktienemissionen in Höhe von 110.000 $ zu entrichten. Zusätzlich muß im selben Zeitraum 1 Million $ in Explorationsaktivitäten investiert werden. Nachdem das Unternehmen seine 60 %ige Beteiligung am Grundstück Okeover erhalten hat, werden das Unternehmen und Eastfield eine JV-Vereinbarung zur weiteren Exploration und Erschließung des Grundstücks Okeover unterzeichnen. Eastfield wird dabei als Betreiber fungieren. Bisher hat das Unternehmen ungefähr 612.000 $ in die Exploration des Grundstücks Okeover investiert und plant, mit den verfügbaren Eigenmitteln während der Explorationsperiode 2008 eine 60 %ige Beteiligung am Grundstück Okeover zu erwerben.

Explorationsprogramm

Auf Empfehlung von N.C. Carter startete das Unternehmen im Frühjahr 2007 bei Okeover ein Phase-I-Programm. Im Rahmen dieses Programms fanden weitere Bohrungen in der Zone North Lake statt mit dem Ziel, die derzeit bekannten Mineralressourcen zu erweitern.

Im Juli 2007 erhielt Prophecy die Ergebnisse aus den vier ersten Bohrlöchern eines sieben Löcher umfassenden Programms, das kurz zuvor auf dem Kupfer-Molybdän-Grundstück Okeover abgeschlossen worden war. Mit den hier erwähnten Bohrlöchern sollten die aktuellen Ressourcen der Zone North Lake erweitert werden.

Das in der Nähe der westlichen Begrenzung der Zone North Lake gebohrte Loch OK-07-04 durchteufte einen Abschnitt von insgesamt 76 Metern mit einem Gehalt von 0,34% Kupfer und 0,020% MoS2; darin enthalten ist auch ein Abschnitt von 19 Metern mit einem Gehalt von 0,42% Kupfer und 0,020% MoS2. Loch OK-07-04 wurde neben bzw. unterhalb eines anderen Lochs gebohrt, das 1972 fertiggestellt wurde. Ein Großteil der Mineralisierung bzw. auch der Abschnitt mit dem höheren Erzgehalt findet sich unterhalb der Bohrung von 1972, die in einer Tiefe von 97 Metern endete.

In Loch OK-07-02, das 350 Meter östlich der Ressourcenvorkommen bei North Lake gebohrt wurde, wurde ein Abschnitt mit 23 Metern und einem Gehalt von 0,24% Kupfer und 0,031% MoS2 am Boden des Lochs durchschnitten. Damit wird deutlich, dass die Mineralisierung in östlicher Richtung weit offen ist und die Zone North Lake offenbar deutlich größere Ausmaße hat als in der 2006 erstellten Schätzung angenommen. Außerdem scheint der Molybdängehalt gegen Osten hin zuzunehmen.

Nachstehend eine Zusammenfassung der Ergebnisse aus den ersten vier Löchern:

Loch OK-07-01

Eine Reihe von innerlich "verwässerten" und mehr als 4 Meter mächtigen Erzgängen wurden ausgeschlossen:

Beginning Ending Aggregate
Mineralization
Copper (%) MoS2 (%)
29 m 203 m 147 m 0.18 0.009

Mineralisierte Abschnitte in OK-07-01 im Detail

From (m) To (m) Interval (m) Copper (%) MoS2 (%)
29 47 18 0.16 0.010
56 90 34 0.17 0.008
92 132 40 0.17 0.009
138 166 28 0.17 0.007
171 191 20 0.24 0.010
196 203 (end) 7 0.19 0.019

OK-07-01 befindet sich ungefähr 75 Meter östlich der 2006 erkundeten Zone North Lake (Südseite).

Loch OK-07-02

From (m) To (m) Interval (m) Copper (%) MoS2 (%)
165 188 (end) 23 0.24 0.031

OK-07-02 befindet sich ungefähr 350 Meter östlich der 2006 erkundeten Zone North Lake.

Loch OK-07-03

Ausgenommen eine Reihe von innerlich "verwässerten" und mehr als 4 Meter mächtigen Erzgängen:

Beginning Ending Aggregate
Mineralization
Copper (%) MoS2 (%)
73 m 188 m 75 m 0.19 0.029

Mineralisierte Abschnitte in OK-07-03 im Detail

From (m) To (m) Interval (m) Copper (%) MoS2 (%)
73 116 43 0.17 0.031
123 135 12 0.17 0.020
151 156 6 0.27 0.032
160 170 10 0.27 0.030
176 179 3 0.24 0.020
187 188 (end) 1 0.19 0.028

OK-07-03 befindet sich ungefähr 50 Meter östlich der Zone North Lake (Nordseite). Der Abschnitt zwischen 73,7 und 74,5 Meter lieferte einen Erzgehalt von 1,26 % Kupfer und 0,639 % MoS2.

Loch OK-07-04

Mit Ausnahme einer Reihe von innerlich "verwässerten" und mehr als 4 Meter mächtigen Erzgängen:

Beginning Ending Aggregate
Mineralization
Copper (%) MoS2 (%)
41 m 141 m 76 m 0.34 0.020

Mineralisierte Abschnitte in OK-07-04 im Detail

From (m) To (m) Interval (m) Copper (%) MoS2 (%)
41 61 20 0.35 0.029
72 91 19 0.42 0.027
104 141 37 0.29 0.012

OK-07-04 befindet sich unweit der westlichen Begrenzung der Zone North Lake, neben bzw. unterhalb von Loch 72-16, das 1972 gebohrt wurde und in einer Tiefe von 97 Metern endete.

Die Löcher OK-07-01 bis 04 haben bestätigt, dass die Mineralisierung in der Zone North Lake keine Tiefenbeschränkung aufweist und entlang der östlichen und westlichen Abgrenzungen offen ist. Damit stehen die Chancen auf eine Ressourcenerweiterung äußerst günstig.

Südliche Brekzienzone (Zone South Breccia), Winter 2007

Das letzte Bohrprogramm für 2007 wurde Ende Oktober in Angriff genommen und am 15. Dezember 2007 fertiggestellt. Ziel dieses aus drei Löchern bestehenden Bohrprogramms war die Erkundung der südlichen Brekzienzone (Zone South Breccia), die 3.500 Meter südlich der Zone North Lake liegt.

In der Zone South Breccia wurden bereits im Vorfeld alterierte und stellenweise stark mineralisierte freiliegende Bereiche von hydrothermischem Brekziengestein und silizifiziertem Quarzdiorit entdeckt; Explorationsaktivitäten fanden bisher allerdings nur in sehr begrenztem Umfang statt. Es wurden drei Löcher über insgesamt ungefähr 790 Meter fertiggestellt (2.600 Fuss). Sowohl das erste als auch das zweite in diesem Programm gebohrte Loch lieferten lange Abschnitte einer sichtbaren Kupferkies- und Molybdänitmineralisierung. Allerdings können keine Rückschlüsse auf Beschaffenheit und Ausmaß der Mineralisierung getätigt werden, bevor nicht die entsprechenden Analyseergebnisse vorliegen. Diese werden für Ende Januar erwartet.

Geschichtlicher Hintergrund

Der derzeit eingetragene Eigentümer entdeckte im Jahr 1965 in der Sohle von Bächen im zentralen Bereich des Grundstücks Okeover Kupfer- und Molybdänvorkommen. Zwischen 1966 und 1977 führten sieben Unternehmen eine Reihe von geologischen, geochemischen und geophysikalischen Untersuchungen, mechanische Ausgrabungen und Bohrungen über mehr als 14.000 Meter durch. Zu den Unternehmen, die auf dem Grundstück bereits aktiv waren, zählen Noranda Exploration Company Ltd., Asarco Exploration Company of Canada Limited, Falconbridge Nickel Mines Ltd., Duval International Corporation, Granite Mountain Mines Ltd., Sierra Empire und Western Mines Ltd.

Im Rahmen der Bohrungen zwischen 1966 und 1977 wurden 82 Diamantbohrlöcher über 13.831,5 Meter und 12 vertikale Perkussionsbohrlöcher über insgesamt 732 Meter fertiggestellt. Die meisten Diamantbohrlöcher hatten einen Neigungswinkel von - 45° oder weniger; fünf Löcher waren Vertikalbohrungen. Die durchschnittliche Lochlänge betrug 169 Meter und das tiefste gebohrte Loch war 363 Meter lang. Im Schnitt wurde ein Bereich von der Oberfläche abwärts bis in eine vertikale Tiefe zwischen 120 und 140 Meter erkundet. Die vertikalen Perkussionslöcher wurden bis in 61 Meter Tiefe gebohrt. An Berichten zu den Bohrungen sind lediglich jene von Western Mines Ltd. verfügbar, die 1974 und 1977 erstellt wurden. Die ursprünglichen Bohrprotokolle und Analyseergebnisse der Kern- und Schnittproben aus allen Löchern, die zwischen 1966 und 1977 gebohrt wurden, wurden in den späten Achtziger Jahren digitalisiert. Diese Daten wurden Ende 2004 im Auftrag von Goldrush erworben.

Die von Aquarius Resources Ltd. zwischen 1979 und 1982 auf dem Grundstück durchgeführten Arbeiten konzentrierten sich in erster Linie auf eine Brekzienzone mit erhöhten Kupfer-, Molybdän- und Silberwerten im südlichen Anteil des Grundstücks.

Im Rahmen dieser Aktivitäten fanden in begrenztem Ausmaß Diamantbohrungen (in 3 Löchern über 205 Meter), geologische Kartierungen, geophysikalische IP-Messungen, Straßenerrichtungsarbeiten und Ausgrabungen statt.

CanQuest Resource Corporation erwarb in den frühen Neunziger Jahren die Rechte am Grundstück. Im Jahr 1994 wurde ein Erkundungsprogramm mit geologischen Kartierungen und Beprobungen in der südlichen Brekzienzone des Grundstücks durchgeführt. 1995 wurde ein kleiner Raster (4,2 Linienkilometer) in diesem Bereich im südlichen Zentrum der Mineralkonzession Okeover C angelegt und eine IP-Messung durchgeführt. Bei den Messungen wurde ein Bereich mit höherer Aufladbarkeit entdeckt, der 1996 durch eine kurze (154 Meter) Diamantbohrung im Neigungswinkel genauer erkundet wurde. Im Zuge der weiteren Aktivitäten wurde 1997 freiliegendes Muttergestein im Bereich der neu errichteten Forststrassen kartiert. Im Zuge einer Programmerweiterung wurden 1998 geologische Kartierungen und Entnahmen von Splitterproben aus dem Muttergestein in anderen Bereichen des Grundstücks durchgeführt und in ausgewählten Gebieten in begrenztem Umfang geochemische Analysen von Bodenproben, geophysikalische Messungen mittels Magnetometer, VLF-Messungen/elektromagnetische Messungen und Eigenpotenzialmessungen vorgenommen.

Im Oktober 2003 startete Mincord Exploration Consultants Ltd. im Auftrag von Lumina Copper Corp. ein Erkundungsprogramm mit geologischen Kartierungen, Explorationsarbeiten und Entnahmen von Muttergesteinsproben aus dem Grundstück Okeover. Die Arbeiten konzentrierten sich in erster Linie auf freiliegendes Muttergestein entlang von Forststraßen im südlichen Zentrum des Grundstücks. Dabei wurden auch Kartierungen im Maßstab 1:5000, petrographische Studien und eine Sammlung und Analyse von 81 Gesteinsproben vorgenommen. Die Gesamtkosten des Programms beliefen sich auf 31.509 $.

Zwischen 12. und 15. Juli 2004 führte Fugro Airborne Surveys Corp. im Auftrag von Goldrush einen geophysikalischen Meßflug über weiten Teilen des Grundstücks durch. Im Rahmen dieser Flugmessung wurden auch elektromagnetische/widerstandsbezogene Daten und Magnetfelddaten gesammelt. Die Kosten des Programms beliefen sich auf 82.000 $. Goldrush übernahm auch die Finanzierung eines sechs Löcher und 975 Bohrmeter umfassenden Diamantbohrprogramms, dessen Durchführung im Jahr 2005 ungefähr 175.000 $ kostete.

Zwischen Ende Mai und Ende Juni 2006 führte das Unternehmen auf dem Grundstück Okeover ein fünfwöchiges Oberflächenexplorationsprogramm durch. Zusätzlich zu den geochemischen Programmen wurden mit einem großen Bagger die Zufahrtswege innerhalb und im Randbereich der Zone North Lake ausgebaut. Dabei wurden die bestehenden Zufahrtswege erweitert und mehrere Bohrplattformen östlich der Bohrlöcher 05-01, 05-03 und 05-05 errichtet. Die Arbeiten konnten 2005 abgeschlossen werden. Aus dem freiliegenden Muttergestein entlang der neu errichteten Strassen wurden zahlreiche Stichproben entnommen. In den quer durch das Quarzdioritgestein verlaufenden quarzhaltigen Trümmerzonen zwischen den neu errichteten Bohrplattformen östlich von Loch 05-3 entdeckte man eine Kupferkies- und Molybdänitmineralisierung.

Die Standorte der 1960 durchgeführten Bohrungen in der Zone Claim Lake wurden lokalisiert und die Errichtung einer Zufahrtsstraße in dieses Gebiet geprüft.

Im Zuge des Programms 2006 wurden auch in den nördlichen und südlichen Bereichen des Grundstücks an mehreren Stellen Untersuchungen und Beprobungen des Muttergesteins durchgeführt. Weitere Untersuchungen der Brekzienzone lassen darauf schließen, dass es sich dabei um den Kernbereich eines größeren Gebiets handelt, der von silizifiziertem und geringfügig brekziertem Gestein bzw. mäßig ausgeprägten Quarz-Trümmerzonen dominiert ist und eine variable Kupferkies- und Molybdänitmineralisierung aufweist.

Die beiden neuen Bodenraster wurden errichtet. Nach der Überarbeitung von geophysikalischem Datenmaterial aus einer im Jahr 2004 durchgeführten Flugmessung, bei der man ähnliche geophysikalische Signale wie aus dem Untergrund der Zone North Lake erhalten hatte, wurde das am nördlichsten gelegene Rastergebiet, das unmittelbar nordwestlich an die Zone North Lake angrenzt, ausgewählt. Man erhielt u.a. relativ geringe magnetische Signale, die im allgemeinen gleichzeitig mit hohen Widerständen auftraten. Zum Teil abseits der ursprünglichen Meßlinie wurde ein gekennzeichneter Raster aus 15 Linien und ca. 100- Meter-Abständen angelegt. Es wurden insgesamt 499 Bodenproben in Abständen von 25 Metern entlang der markierten Linien entnommen und an Acme Analytical Laboratories in Vancouver übermittelt. Dort fand ein 4 Säuren-Aufschluss und anschließend eine Bestimmung von 35 Haupt- und Spurenelementen (einschl. Kupfer und Molybdän) mittels ICP-Emissions-Spektrographie statt.

Im gesamten Rastergebiet fand man erhöhte Kupfer- und Molybdänwerte, wobei die Höchstwerte für Kupfer 1244 ppm (Parts per Million) und für Molybdän 534 ppm betrugen. Eine früher durchgeführte statistische Analyse der Ergebnisse aus den Bodenproben des Grundstücks Okeover lieferte Hinweise auf abnorme Werte von >260 ppm für Kupfer und >27 ppm für Molybdän. Geht man davon aus, dass diese Werte auf die Ergebnisse aus dem Programm 2006 anwendbar sind, dann enthalten weniger als 20 Proben solche "abnormen Werte". Wichtig ist auch anzumerken, dass mehrere dieser Proben aus einem Bereich nahe der westlichen Abgrenzung des Probenrasters stammen. Im Falle von Molybdän findet sich hingegen eine breitere Verteilung der "abnormen Werte", wobei im gesamten Rasterbereich ca. 90 Proben mit Werten von über 27 ppm gesammelt wurden.

Es wurde ein etwas kleinerer Raster mit drei markierten Linien und 100-Meter-Abständen angelegt, um das Potenzial der Südwest-Zone, die sich südwestlich der Brekzienzone befindet, abschätzen zu können. Neunundneunzig Bodenproben, die in Abständen von 25 Metern entnommen wurden, lieferten nur leicht erhöhte Kupfer- und Molybdänwerte, wobei die Höchstwerte für Kupfer 115 ppm und für Molybdän 52 ppm betrugen.


ROHSTOFF

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ÜBERSICHT NEWS



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